Zentrum Orthopädie und Unfallchirurgie Limburgerhof - Dekompression bei Impingement ("Engpasssyndrom")

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Dekompression bei Impingement ("Engpasssyndrom")

Beim Schulterengpasssyndrom (Impingementsyndrom, subakromiales Schmerzsyndrom) kommt es zu einer relativen Enge zwischen Oberarmkopf und Schulterdach mit Schmerzen beim Anheben des Armes und bei Arbeiten über der Horizontalen. Dies wird zum einen durch knöcherne Veränderungen im Bereich des Schulterdaches und zum anderen durch Veränderungen im Bereich der sogenannten Rotatorenmanschette (der Sehnenplatte, die zwischen Oberarmkopf und Schulterdach liegt), verursacht. Bei dem Eingriff wird mit einer rotierenden Fräße das Schulterdach unter endoskopischer Sicht erweitert (Subakromiale Dekompression) und somit der Engpass beseitigt. Risse der Rotatorenmanschette können in gleicher Sitzung je nach Größe geglättet oder genäht werden. Bei sehr ausgedehnten Rissen ist in einigen Fällen eine offene Naht erforderlich.