Zentrum Orthopädie und Unfallchirurgie Limburgerhof - Autologe Knorpelzelltransplantation (ACT)

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Autologe Knorpelzelltransplantation (ACT)

Autologe Knorpelzelltransplantation: Jeder einzelne Shäroid enthält ca. 200.000 Knorpelzellen.

Die ACT (Autologe Knorpelzelltransplantation) bietet die Möglichkeit große Defektzonen (3-10cm²) mit einem Knorpelgewebe biologisch zu rekonstruieren, welches in seinen Eigenschaften dem hyalinen Knorpel am nächsten kommt.

Hierbei werden zunächst im Rahmen einer Arthroskopie Knorpelzylinder entnommen. Die im Knorpelgewebe enthaltenen Knorpelzellen (Chondrozyten) werden im Labor in einer Gewebekultur vermehrt und zu dreidimensionalen Kügelchen (Shäroide) zusammengepackt, wobei jeder einzelne Shäroid ca 200.000 Knorpelzellen enthält.

Nach ca 7-8 Wochen kann dann im Rahmen einer 2. Operation die Knorpelzellen (Shäroide) in die Defektzone implantiert werden. In den kommenden Monaten bildet sich dann neues Knorpelgewebe (ca. 12 Monate).

Nachteile dieser Methode: